Im Storch-Projekt haben wir uns angeschaut, wie Storchennester aussehen und mit welchen Materialien die Störche sie bauen. Im Stadtwald haben wir dann in 2-er Teams selber Nester nachgebaut und anschließend hat jedes Team sein Nest präsentiert. In der Woche darauf ging es darum, was die Störche fressen. Wir haben ein Spiel gespielt, bei dem die Kinder, wieder in Teams mit Pinzetten das Futter (in Form von Fruchtgummi- Würmer, Fröschen und Mäusen) in die Nester bringen mussten.







Beim Trau-dich-was Kurs haben die Kinder gelernt, ihre Stopp-Hand zu benutzen, um den Ärgerern zu zeigen: „STOP! LASS MICH IN RUHE!“ und, dass es mutig ist, sich Hilfe bei den anderen zu holen. Außerdem wurde besprochen, wie man sich verhalten soll, wenn man von fremden angesprochen wird und mit wem man mitgehen darf und mit wem nicht. Auch hier benutzen wir unsere Stop-Hand und sagen: „STOP! DAS SAG ICH NICHT!“, wenn uns jemand anspricht. Wenn die Person uns nicht in Ruhe lässt, rennen wir weg, am besten in ein Geschäft oder ähnliches, wo viele Leute sind. Hier schreien wir „FEUER“, weil das Aufmerksamkeit erregt und bitten dann um Hilfe.





Was wir sonst noch gemacht haben: Beim gemeinsamen Frühstück gab es dieses Mal Tacos mit Hackfleisch und Brezen mit verschiedenen Aufstrichen und dazu Obst und Gemüse. In der Turnhalle waren wir natürlich auch. Hier haben wir, unter anderem, Völkerball gespielt. In der Vorschule wurden Muster mit bunten Stäben gelegt und auch in einem Angebot mit unserer Praktikantin ging es um das Legen von Mustern.






